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Fritz Klimsch
(1870 Frankfurt a. M. - 1960 Saig)
Erich Ludendorff
1918. Bronze auf schwarzem zylindrischem Marmorsockel. Höhe 43cm. Wvz. Braun, Nr. 93. - Bronze im Bereich der linken Schläfe gerissen (ca.10,5cm). Über seine Begegnung mit Ludendorff äußerte sich Klimsch später: "Ludendorffs große, lebhafte Augen, ausdrucksvoll wirkend, ließen einen ahnen, dass hinter diesem Wachtmeister-Typ doch mehr verborgen war. Ludendorff lachte fast nie; er sprach auch kaum ein Wort, hatte nur Interesse für seinen Feldzug. Er war nicht populär, die Soldaten sprachen nicht über ihn und kannten ihn kaum..." in: Wvz. Braun, S. 346.
Wvz. Braun, Nr. 93. - Bronze im Bereich der linken Schläfe gerissen (ca.10,5cm).
Über seine Begegnung mit Ludendorff äußerte sich Klimsch später: "Ludendorffs große, lebhafte Augen, ausdrucksvoll wirkend, ließen einen ahnen, dass hinter diesem Wachtmeister-Typ doch mehr verborgen war. Ludendorff lachte fast nie; er sprach auch kaum ein Wort, hatte nur Interesse für seinen Feldzug. Er war nicht populär, die Soldaten sprachen nicht über ihn und kannten ihn kaum..."
in: Wvz. Braun, S. 346
Schätzpreis
€ 1.500
Zuschlag
€ 1.100
233. Auktion "Moderne und Zeitgenössische Kunst", Los 717, 15.05.2004
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