190. Auktion "Alte Kunst", Oktober 1999, Lot 1629
"Winter in der Grafenberger Allee". Viehhändler auf dem Weg zum Markt. Signiert unten rechts: Hugo Mühlig. Öl auf Leinwand, 70 x 56 cm. Goldrahmen.
Ergebnis: € 56.000 (Schätzpreis: € 35.800)
190. Auktion "Alte Kunst", Oktober 1999, Lot 1629
"Winter in der Grafenberger Allee". Viehhändler auf dem Weg zum Markt. Signiert unten rechts: Hugo Mühlig. Öl auf Leinwand, 70 x 56 cm. Goldrahmen.
Ergebnis: € 56.000 (Schätzpreis: € 35.800)
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Hugo Mühlig
1854 Dresden – 1929 Düsseldorf
VAN HAM Kunstauktionen erzielte für diverse Werke Hugo Mühligs bereits Weltrekorde.
Biografie von Hugo Mühlig
Hugo Mühlig war ein deutscher Maler des Impressionismus und von 1877 bis 1880 Schüler Paul Mohns. 1881 ging er nach Düsseldorf. Von 1887 bis 1929 war er hier Mitglied des Künstlervereins Malkasten.
Sein Stil zeichnet sich durch eine große Detailgenauigkeit und eine differenzierte Stofflichkeit aus, die Nahsicht zeigt jedoch den Einsatz impressionistischer Maltechniken. Besonders hervorzuheben ist hierbei der Einsatz des Lichtes. Seine Bilder verfügen über ein klares Kompositionsschema. Von einem leicht erhöhten Standpunkt werden besonders die Figuren im Vorder- und Mittelgrund hervorgehoben.
Nur wenige Werke sind heute in Museen zu sehen, da sich die meisten in Privatbesitz befinden. Exemplarische Werke werden im Kunstmuseum Düsseldorf, in der Neuen Nationalgalerie Berlin oder im Wallraf-Richatz-Museum in Köln ausgestellt.
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