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Bing & Gröndahl

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Bing & Gröndahl. Nach 1915. Achtundsechzig Teile (hier Tafelaufsatz). Figürliche Teile in naturalistischer Unterglasurbemalung, Reliefdekor hellbraun und hellblau staffiert, Goldrand. Tafelaufsatz H.52,5cm. Zustand B/wenig C. Manufakturmarke verschieden. Form und Dekor Pietro Krohn 1886/87. 1895 - nach 1915.

247. Auktion „Alte Kunst“ am 04. bis 06. April 2006, Los 545.

Ergebnis: € 10.500

VAN HAM Kunstauktionen erzielt regelmäßig herausragende Ergebnisse für Porzellan der Manufaktur Bing & Gröndahl.


Historie "Bing & Gröndahl"

1853 Gründung der Porzellanfabrik Bing & Gröndahl als erste private Manufaktur Dänemarks durch Frederik Gröndahl, einen ehemaligen Mitarbeiter der Königlichen Porzellanmanufaktur.
1886 Pietro Krohn wird Künstlerischer Leiter. Unter ihm erlebt die Manufaktur Bing & Gröndahl durch eine neue Stilrichtung ihren großen Aufschwung. Krohn begründet einen modernen Stil mit Unterglasurmalerei und Naturformen bei Formgestaltung und Dekor.
1897 Der Maler Jens Ferdinand Willumsen wird Nachfolger Krohns. Seine Formen zeigen in Anlehnung an zeitgenössische französische Vorbilder sehr einfache Umrisse, die ihnen monumentale Wirkung geben. Für Bing & Gröndahl charakteristisch wird darüber hinaus die plastische Gestaltung der Oberfläche.
1987 Zusammenschluss mit der Königlichen Porzellanmanufaktur.


Marke

Manufakturstempel in Chromgrün, darunter Initialen B&G in Kobaltblau, beides unter der Glasur.

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