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Christian Schad
Aufziehender Sturm am Ätna

Christian Schad

1894 Miesbach - 1982 Keilberg


Aufziehender Sturm am Ätna

1956. Aquarell, Tempera und Gouache auf Fabriano (Wasserzeichen). 37,3 x 50,3cm. Signiert und datiert unten links: Schad 56.
Provenienz: Privatsammlung
Ausstellungen (Auswahl): Galerie der Stadt Aschaffenburg, 1994, Kat., Farbabb. S. 119; Ernst Barlach Museum, Wedel 1999; Haus am Waldsee, Berlin 1999/2000; Museum der bildenden Künste, Leipzig 2000; Kunsthalle Erfurt, 2000/2001; Städtische Galerie Wolfsburg, Schloss Wolfsburg, 2001; Städtische Galerie Rosenheim, 2003

265. Auktion "Moderne und Zeitgenössische Kunst" am 27. Mai 2008, Los 291.

Ergebnis: € 37.500

VAN HAM erzielte für das Aquarell von Christian Schad einen herausragenden Preis in der 265. Auktion.


Biografie von Christian Schad

Deutscher Maler, Studium der Malerei an der Münchner Akademie, 1915 in der Schweiz, Mitglied der Zürcher Dada-Bewegung, 1920 in Italien, wandte sich der Neuen Sachlichkeit zu, zu deren Hauptvertretern er gehört. 1927 in Wien, 1928 in Berlin, 1942 in Aschaffenburg, seit 1962 in Keilberg im Spessart. In der Dada-Zeit Entwicklung der ersten Photogramme, die er "Schadographien" nannte. Vor allem Bildnisse in einem distanzierten Realismus, oft keine wirkliche Situation wiedergebend, sondern aus verschiedenen Elementen zusammengesetzt. Auch mehrfigurige Bilder, Akte u. a.

Darmstaedter, Robert; von Hase-Schmundt, Ulrike: Künstlerlexikon. Hamburg 2013: Nikol Verlag.

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