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265. Auktion "Moderne und Zeitgenössische Kunst", 27. Mai 2008, Los 291
Aufziehender Sturm am Ätna. 1956. Aquarell, Tempera und Gouache auf Fabriano (Wasserzeichen). 37,3 x 50,3cm. Signiert und datiert unten links: Schad 56.
Provenienz: Privatsammlung
Ausstellungen (Auswahl):
Galerie der Stadt Aschaffenburg, 1994, Kat., Farbabb. S. 119
Ernst Barlach Museum, Wedel 1999
Haus am Waldsee, Berlin 1999/2000
Museum der bildenden Künste, Leipzig 2000
Kunsthalle Erfurt, 2000/2001
Städtische Galerie Wolfsburg, Schloss Wolfsburg, 2001
Städtische Galerie Rosenheim, 2003
Ergebnis: € 37.500 (Schätzpreis: € 24.000)

265. Auktion "Moderne und Zeitgenössische Kunst", 27. Mai 2008, Los 291
Aufziehender Sturm am Ätna. 1956. Aquarell, Tempera und Gouache auf Fabriano (Wasserzeichen). 37,3 x 50,3cm. Signiert und datiert unten links: Schad 56.
Provenienz: Privatsammlung
Ausstellungen (Auswahl):
Galerie der Stadt Aschaffenburg, 1994, Kat., Farbabb. S. 119
Ernst Barlach Museum, Wedel 1999
Haus am Waldsee, Berlin 1999/2000
Museum der bildenden Künste, Leipzig 2000
Kunsthalle Erfurt, 2000/2001
Städtische Galerie Wolfsburg, Schloss Wolfsburg, 2001
Städtische Galerie Rosenheim, 2003
Ergebnis: € 37.500 (Schätzpreis: € 24.000)

 

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Moderne Kunst

 

Weitere Werke von Christian Schad

Christian Schad

1894 Miesbach - 1982 Keilberg


VAN HAM erzielte für das Aquarell von Christian Schad einen herausragenden Preis in der 265. Auktion.


Biografie von Christian Schad

Der Maler und Fotoexperimentator Christian Schad (1894-1982) nahm 1913 ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München auf. Nach einigen Aufenthalten in Zürich und Genf nahm er im Umfeld der Dadaisten an mehreren Dada-Aktionen teil und schuf 1918 erste Fotogramme, die sog. Schadographien. Zu seinem Werk zählen darüber hinaus  Gemälde, Grafiken, Holzreliefs und Reliefassemblagen.
Nachdem Schad von 1920 bis 1925 eine längere Zeit in Italien, insbesondere Neapel, verbracht hat, wird die zentrale Thematik in seinem Schaffen das Porträt. Die Eindrücke in Süditalien beeinflussten ihn wohl auch zur der Darstellung der Landschaft im Umkreis des Vulkans Ätna.

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