256. Auktion „Alte Kunst“, 05.-07. Juli 2007, Los 1555
"Nürnberg. Blick auf den 'Weinstadel' an der Pegnitz". Signiert und datiert unten rechts: G.(lig.)Hahn 1867. Öl auf Leinwand. 80 x 106cm.
Ergebnis: € 19.500 (Schätzpreis: € 2.200)
256. Auktion „Alte Kunst“, 05.-07. Juli 2007, Los 1555
"Nürnberg. Blick auf den 'Weinstadel' an der Pegnitz". Signiert und datiert unten rechts: G.(lig.)Hahn 1867. Öl auf Leinwand. 80 x 106cm.
Ergebnis: € 19.500 (Schätzpreis: € 2.200)
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Gustav Adolf Hahn
1819 Altenburg – 1872 Dresden
VAN HAM Kunstauktionen erzielte für das Werk von Gustav Adolf Hahn „Nürnberg. Blick auf den 'Weinstadel' an der Pegnitz“ bei der 256. Auktion im Juli 2007 einen Auktions-Weltrekord.
Biografie von Gustav Adolf Hahn
Gustav Adolf Hahn arbeitete seit 1844 als Architekt in Dresden. Veranlasst durch sein Vorbild Max Hauschild, wandte er sich ab 1850 schließlich der Architekturmalerei zu. Zu seinen ersten Werken aus diesem Bereich zählt ein Aquarell aus dem Jahre 1851, welches das Innere eines Domes zeigt und heute in der Graphischen Sammlung des Leipziger Museums aufbewahrt wird. Seine Werke zeichnen sich durch einen Motivreichtum und eine besondere malerische Stimmung aus. Seine Eindrücke sammelte er in erster Linie in Deutschland. Er malte bekannte Motive sächsischer Burgen (Rochsburg, Kriebstein), deutscher Dome und Klöster (Meißen, Hildesheim, Bamberg, Nürnberg, Erfurt). Auch italienische Städte wie Venedig und Rom finden sich in seinen Werken.
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