VAN HAM Kunstauktionen

258. Auktion "Alte Kunst", 15. November 2007
Vier Renekloden. Studie mit verschiedenen Hintergründen. Monogrammiert und datiert oben rechts: J.W.P. (lig.) 1832 August. Öl auf Leinwand. Auf Karton gezogen. 12,5 x 19cm.
Rückseitig: Auf dem Karton zwei Nummern: 32 und 177 sowie mit Bleistift vermerkt: "J.W. Preyer Nachlaß". Ergebnis: € 28.750 (Schätzpreis: € 12.000)

258. Auktion "Alte Kunst", 15. November 2007
Vier Renekloden. Studie mit verschiedenen Hintergründen. Monogrammiert und datiert oben rechts: J.W.P. (lig.) 1832 August. Öl auf Leinwand. Auf Karton gezogen. 12,5 x 19cm.
Rückseitig: Auf dem Karton zwei Nummern: 32 und 177 sowie mit Bleistift vermerkt: "J.W. Preyer Nachlaß". Ergebnis: € 28.750 (Schätzpreis: € 12.000)

 

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Johann Wilhelm Preyer

1803 Rheydt - 1889 Düsseldorf


VAN HAM erzielt sehr gute Preise für Werke von Johann Wilhelm Preyer und Emile Preyer.


Biografie von Johann Wilhelm Preyer

„Preyers Stillleben sind hinsichtlich der Sauberkeit der Zeichnung und des naturwahren Kolorits in den 30er, 40er und 50er Jahren unübertroffen.“ (Rosenberg)

Die Künstlerlaufbahn von Johann Wilhelm Preyer begann 1822 an der Düsseldorfer Akademie bei Peter Cornelius und Wilhelm von Schadow. Er malte seit 1828 höchst naturgetreue kleine Stillleben von Blumen und Früchten in Öl und Aquarell, sowie kleine Landschaften, die stark verwandt sind mit den Gemälden seines Bruders Gustav Preyer. Nach einer Studienreise nach Holland im Jahre 1835 ging Johann Wilhelm Preyer für seine weitere Ausbildung an die Akademie in München, wo 1839 das oft reproduzierte „Bockbier-Glas“ entstand.
Es folgten zwei Studienreisen nach Italien, schließlich kehrte Preyer 1843 nach Düsseldorf zurück.

„Haut und Fleisch der Früchte, Tau- und Safttropfen, Stengel und Blattwerk, Insekten, das zugehörige Tafelgerät weisen subtilste und höchst naturgetreue Behandlung auf. Preyer gilt mit Recht als der bedeutendste Früchtestilllebenmaler Deutschlands im 19. Jahrhundert und als der weitaus beste Maltechniker der Düsseldorfer Schule.“ (Alfred Schubert)

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