VAN HAM Kunstauktionen

214. Auktion „Photographie“, 3. Mai 2002, Lot 142
„George Grosz“. 1928. Gelatinesilberabzug. 20 x 15,3 cm. Rechts unterhalb des Bildes auf dem Originalrückkarton mit Bleistift signiert. Rückseitig Copyrightstempel des Photographen. Auf der Kartonrückseite von George Grosz mit Bleistift „1928“ und „Berlin“ vermerkt.
Ergebnis: € 27.500 (Schätzpreis: € 12.000)

214. Auktion „Photographie“, 3. Mai 2002, Lot 142
„George Grosz“. 1928. Gelatinesilberabzug. 20 x 15,3 cm. Rechts unterhalb des Bildes auf dem Originalrückkarton mit Bleistift signiert. Rückseitig Copyrightstempel des Photographen. Auf der Kartonrückseite von George Grosz mit Bleistift „1928“ und „Berlin“ vermerkt.
Ergebnis: € 27.500 (Schätzpreis: € 12.000)

 

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Ewald Hoinkis

1897 Görlitz, Schlesien – 1960 Bühl, Baden


VAN HAM Kunstauktionen erzielte für die Photographie „George Grosz“ von Ewald Hoinkis in der 214. Auktion im Mai 2002 einen Rekordpreis.


Biografie von Ewald Hoinkis

Ewald Hoinkis begann bereits als 11-jähriger Schüler mit einer selbst gebauten Reisekamera zu photographieren. Während des 1. Weltkrieges erhielt er bei seiner Fliegertruppe eine photographische Ausbildung und malte und zeichnete nebenbei. Später lernte er bei verschiedenen Malern, und machte sich ab 1919 er als freier Maler und Grafiker selbständig. Mit der Zeit beschäftigte er sich jedoch wieder mehr mit der Photographie, und gründete 1929 ein eigenes photographisches Atelier in Görlitz. 1931 siedelte Hoinkis nach Berlin über. Nachdem sein Studio 1944 durch Bombenangriffe zerstört wurde, bezog Hoinkis 1949 sein neues Atelier in München. Dort fertigte er vor allem Mode-, Werbe- und Portraitphotos an. 1954 eröffnete er in Frankfurt a.M. ein Studio, in dem er bis kurz vor seinem Tod im Mai 1960 arbeitete.

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