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Meissener Eistopf
Meissen. Um 1730.

Meissener Eistopf

Eistopf

Gefußte Urnenform. Die zwei Rollwerkhenkel mit je einem Frauenkopf und der auf dem in der Mitte hochgezogene Deckel sitzende Pinienzapfenknauf farbig staffiert, die Henkel mit seltenem Bronzelüster. Auf beiden Wandungsseiten und dem Deckel große indianische Blumenstauden auf Fels farbig, goldgehöht. An Fuß und unter dem Deckelknauf Spiraldekor. H.31cm. Zustand C. Schwertermarke mit kursiven Parierstangen. Meißen. Um 1730.

264. Auktion "Europäisches Kunstgewerbe und Schmuck" am 15. und 17. Mai 2008, Los 1193.

Ergebnis: € 17.500

VAN HAM Kunstauktionen erzielt regelmäßig herausragende Ergebnisse für Meißener Porzellan.


Historie "Meissener Eistopf"

Als mögliche Modelleure dieses wohl als Eistopf benutzten Gefäßes werden von Bursche der 1728/1729 in Meißen tätige Bildhauer J.C.L.Lücke, von Ingelore Menzhausen J.G.Kirchner genannt.

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