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303. Auktion "Teppiche", 28. Oktober 2011, Lot 18
Gördes, sog. Kiz-Gördes. 18.Jh. 113 x 99cm. Zustand C/D. (Große Bereiche abgetreten, Reparaturen, erneuerte Shirazi). 

Vgl. Bausback 1978, S. 112/113, "Antike Orientteppiche" Eberhart Herrmann, "Seltene Orientteppiche" V, Nr. 6, Seite 18. 

Ergebnis: € 10.000 (Schätzpreis: € 900)

303. Auktion "Teppiche", 28. Oktober 2011, Lot 18
Gördes, sog. Kiz-Gördes. 18.Jh. 113 x 99cm. Zustand C/D. (Große Bereiche abgetreten, Reparaturen, erneuerte Shirazi). 

Vgl. Bausback 1978, S. 112/113, "Antike Orientteppiche" Eberhart Herrmann, "Seltene Orientteppiche" V, Nr. 6, Seite 18. 

Ergebnis: € 10.000 (Schätzpreis: € 900)

 

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Teppiche

 

Gördes

18. Jh.


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Historie "Gördes"

Die westanatolische Stadt Gördes ist von großer Bedeutung in der Geschichte der Orientteppiche. Der sogenannte Gördesknoten, oder auch "Türkischer Knoten" ist ein symmetrischer Doppelknoten, der zwei Kettfäden umschlingt, wodurch beide Knotenenden des Gördes-Knoten zwischen den Kettfäden gemeinsam hervortreten.

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