263. Auktion "Alte Kunst", 16. Mai 2009, Los 307
Kopfstudie. Nachträglich bezeichnet unten rechts: Piazetta. Kohle, weiß gehöht auf Büttenpapier. Montiert: oben. 38 x 25,7cm. Passepartout.
Rückseitig: Eine Gewandstudie.
Provenienz:
Ehemals Sammlung Baron Lanna.
Vergleichbar mit der vorliegenden Zeichnung ist eine Arbeit in der graphischen Abteilung des Louvre, Inv. 5265.
Ergebnis: € 15.000 (Schätzpreis: € 5.000)
263. Auktion "Alte Kunst", 16. Mai 2009, Los 307
Kopfstudie. Nachträglich bezeichnet unten rechts: Piazetta. Kohle, weiß gehöht auf Büttenpapier. Montiert: oben. 38 x 25,7cm. Passepartout.
Rückseitig: Eine Gewandstudie.
Provenienz:
Ehemals Sammlung Baron Lanna.
Vergleichbar mit der vorliegenden Zeichnung ist eine Arbeit in der graphischen Abteilung des Louvre, Inv. 5265.
Ergebnis: € 15.000 (Schätzpreis: € 5.000)
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Giovanni Battista Piazetta
1682 Venedig – 1754 Venedig
VAN HAM erzielte einen sehr guten Preis für das feine Werk von Giovanni Battista Piazetta.
Biografie von Giovanni Battista Piazetta
Bekannt auch unter dem Namen Giambattista arbeitete Giovanni Battista Piazetta als Maler und Radierer im Venedig des 18. Jahrhunderts.
Seine ersten Kenntnisse im künstlerischen Handwerk erlangte er in der väterlichen Werkstatt für Holzschnitzerei und Bildhauerei. Nach einigen Studienjahren in Bologna, wo er u. a. mit Werken von Caravaggio und Guercino in Berührung kam, kehrte er nach Venedig zurück und entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Meister der Malerei des Settecento in Venedig. In diesem Zusammenhang spielte er offenbar auch eine nicht unerhebliche Rolle für die Entwicklung der Kunst von Giovanni Battista Tiepolo und Francesco Guardi.
Thematisch behandeln Piazettas spätbarocke Gemälde häufig Genreszenen. Typisch sind hier die ausgeprägte Bewegung der Figuren sowie die leicht abgetönte Farbgebung.
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