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309. Auktion "Alte Kunst", 11. Mai 2012, Lot 660. 
Rudolf von Alt. Der Stephansdom. Signiert und datiert unten links: R Alt 1853.9.4 (?). Aquarell auf Papier. Montiert: original kaschiert. 39 x 29,5cm. 
Ergebnis: € 60.000 (Schätzpreis: € 30.000)

309. Auktion "Alte Kunst", 11. Mai 2012, Lot 660. 
Rudolf von Alt. Der Stephansdom. Signiert und datiert unten links: R Alt 1853.9.4 (?). Aquarell auf Papier. Montiert: original kaschiert. 39 x 29,5cm. 
Ergebnis: € 60.000 (Schätzpreis: € 30.000)

 

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Rudolf von Alt

Wien 1812 - 1905


Für dieses hervorragende Aquarell konnte VAN HAM den Schätzpreis verdoppeln.


Biografie von Rudolf von Alt

Rudolf von Alt gilt als einer der beliebtesten und bekanntesten Wiener Künstler des 19. Jahrhunderts. Seine erste künstlerische Ausbildung erhielt er schon von seinem Vater Jakob Alt, mit dem er auch später eng zusammen arbeitete. Von 1825 bis 1832 studierte von Alt an der Wiener Akademie, seit 1826 in der Landschaftsklasse von Josef Mößmer. Schon während der Studienzeit begibt er sich auf Wanderungen und Reisen in Österreich und Italien, oftmals zusammen mit dem Vater. Trotz seiner zahlreichen und intensiven Reisen wandte sich von Alt immer wieder Wiener Motiven zu, insbesondere den Ansichten des Stephansdom. Seine Aquarelltechnik perfektionierte er bis zur Vollendung - Ölgemälde hingegen gibt es nur wenige. Die minutiöse, deskriptive Auffassung zeichnen die Landschaften und Veduten Rudolf von Alts aus. Seine frühen Arbeiten sind zeichnerisch geprägt, in seinen Aquarellen perfektionierte er seinen Strich. Nur in den Gemälden arbeitete er flächiger und glatter. Von der zeitgenössischen Ansichtenmalerei hob er sich durch eine ungewöhnlich malerische Bildintensität ab. 

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