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265. Auktion „Moderne und Zeitgenössische Kunst“, 27 Mai 2008, Lot 662
"Cami". 1996. Öl auf Leinwand. 162 x 145cm.
Ergebnis: € 81.500  (Schätzpreis: € 60.000)

265. Auktion „Moderne und Zeitgenössische Kunst“, 27 Mai 2008, Lot 662
"Cami". 1996. Öl auf Leinwand. 162 x 145cm.
Ergebnis: € 81.500  (Schätzpreis: € 60.000)

 

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Zeitgenössiche Kunst

 

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Hernandez Pijuan

Barcelona 1931 - 2005


VAN HAM Kunstauktionen erzielte für ein "Cami" von Hernandez Pijuan im November 2008 einen Spitzenpreis.


Biografie von Hernandez Pijuan

Juan Hernandez Pijuan studierte von 1952-1956 Kunst an der Fakultät der Schönen Künste der Universität Barcelona. Er ist einer der wichtigsten spanischen Maler der Generation, die ihre Ausbildung in der Zeit direkt nach dem Spanischen Bürgerkrieg begannen. Aus Barcelona stammend konnte er auf die Einflüsse von Picasso und Miro sowie auf die seiner unmittelbar vorhergehenden Generation der "Dau al Set" Gruppe, deren bekanntester Vertreter Antoni Tàpies war, zurückgreifen. Anders als dieser blieb er jedoch Zeit seines Lebens den traditionellen Medien der Malerei, Zeichnung und Druckgraphik treu. Als weitere Einflüsse zitierte der Künstler zum einen die Color-Field Malerei der amerikanischen Abstrakten Expressionisten, insbesondere den Kreis um Rothko, zu dem auch Theodoros Stamos zählt, sowie auch den italienischen Maler Giorgio Morandi. 
Die fast monochromen Bilder Pijuans lassen sich auch auf die karge Landschaft um sein Haus, 150 km außerhalb von Barcelona, zurückführen. 1989 erhielt Pijuan den Lehrstuhl für Malerei an der Fakultät der Schönen Künste in Barcelona. 1992 wurde er zum Dekan ernannt. 2005 war er Ehrenteilnehmer der 51. Biennale in Venedig. Im selben Jahr verstarb Juan Hernandez Pijuan.

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