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306. Auktion "Moderne u. Zeitgenössische Kunst", 1.12. 2011, Lot 135

"red fire flower". 1961/63. Mischtechnik auf Leinwand. 100 x 80cm. Signiert und datiert verso auf Leinwand: Piene(eingekreist) 61, durchgestrichen. Nochmals signiert und datiert auf dem Keilrahmen oben: Piene(eingekreist) 61/63. Links daneben betitelt. Rahmen. 
Provenienz: Privatbesitz, Deutschland. 
Ausstellungen: Haus der Kunst, München 1961 (Aufkleber) Museum Haus Lange, Krefeld 1964 (Aufkleber). 

Ergebnis: € 85.000 (Schätzpreis: € 15.000) 

306. Auktion "Moderne u. Zeitgenössische Kunst", 1.12. 2011, Lot 135

"red fire flower". 1961/63. Mischtechnik auf Leinwand. 100 x 80cm. Signiert und datiert verso auf Leinwand: Piene(eingekreist) 61, durchgestrichen. Nochmals signiert und datiert auf dem Keilrahmen oben: Piene(eingekreist) 61/63. Links daneben betitelt. Rahmen. 
Provenienz: Privatbesitz, Deutschland. 
Ausstellungen: Haus der Kunst, München 1961 (Aufkleber) Museum Haus Lange, Krefeld 1964 (Aufkleber). 

Ergebnis: € 85.000 (Schätzpreis: € 15.000) 

 

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Weitere Werke von Otto Piene

Otto Piene

1928 Laasphe/Westfalen


VAN HAM Kunstauktionen erzielte für das signierte Werk von Otto Piene einen Spitzenpreis.


Biografie von Otto Piene

"Feuer, Rauch und Licht sind Wirkungselemente in der Kunst Otto Pienes, die eng miteinander verbunden sind, parallele Medien für auf ein gemeinsames Ziel gerichtete Bemühungen. Gemeinsam sind ihnen das Elementare und Transindividuelle, die Objektiviation eines Wollens, das jetzt verstärkt und intensiviert auf eine Authentizität der künstlerischen Gestaltung gerichtet ist. Der Künstler selbst ist sich dieser Zusammenhänge durchaus bewusst, wenn er rückblickend im Jahr 1966 schreibt: 'Es ist schwer zu sagen, ob das Lichtballett sich aus den Rasterbildern entwickelte oder ob die Rasterbilder - und später Rauch- und Feuerbilder - das Lichtballett inspirierten[.]'. Es kann als sicher angenommen werden, dass sich aus den Rauchbildern sowie aus den Experimenten mit dem Lichtballett um 1961 die ersten durch Feuer verursachten Bilder entwickelten, die seitdem in zahlreichen Varianten und Modifikationen einen wichtigen Platz im Oeuvre von Otto Piene behalten haben: nach 1972 als neue Feuerbilder und Feuergouachen, 1983 unter Verwendung der alten Raster bildenden Zero-Zeit. 

Gleichbleibend ist über Jahrzehnte der spezifische Charakter, der das Werk sowohl mit Prozessen in der Natur wie auch mit der immanenten Logik des Oeuvres selbst verbindet. Bildformen wie Sonne und Blume in ihren vielen möglichen Konstellationen sind Beispiele für solche Verschränkungen." (Udo Kultermann, in: Aust.-Kat. Otto Piene - Retrospektive 1952-1996, Kunstmusem Düsseldorf im Ehrenhof, Köln 1996, S.27)

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