Breitling

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Biografie Breitling

Léon Breitling öffnete 1884 die Türen zu seinem Atelier mit einem klaren Ziel: der Produktion von Präzisionsuhren für Sport, Wissenschaft und Industrie.

Ein besonderer Fokus der Firma Breitling liegt auf der Entwicklung und Weiterentwicklung von Chronographen. 1915 wurde der allererste Armbandchronograph lanciert, 1923 und 1934 folgt die Entwicklung der Drücker, die heute auf fast jedem Chronographen zu finden sind.

Die Firma Breitling ist traditionell mit der Luftfahrt verbunden und unterstützt die Aeronautik mit der notwendigen Technik. Die Bordchronographen aus dem Hause Breitling wurden begeistert aufgenommen und von der Royal Air Force in ihren Flugzeugen verwendet. 1942 lanciert Breitling das Modell Chronomat, das von der US Army Air Force offiziell eingeführt wurde. Es folgte der legendäre Armbandchronograph Navitimer, den Scott Carpenter 1962 bei seinem Orbitalflug trug. Das macht den Navitimer zum ersten Armbandchronographen mit Weltraumerfahrung.

Auch heute noch leistet die Firma Breitling Pionierarbeit im Bereich der Mechanikchronographen. In dem Modell Emergency befindet sich neben einem Multifunktionschronographenwerk ein integrierter Notrufsender, der bei Bedarf auf der für den internationalen Flugverkehr gültigen Funkfrequenz ein weithin ortbares Notsignal sendet. Der Präzision und Ganggenauigkeit ihrer Uhren verschrieben, lässt Breitling, als eine der wenigen großen Uhrenmarken, alle ihre Modelle vom COSC prüfen. Diese Prüfung besteht aus einem 15 Tage dauernden Test, bei dem die Uhren in verschiedenen Temperaturen gelagert werden. Die durchschnittliche Gangabweichung nach diesen 15 Tagen darf nur Sekunden-Bruchteile betragen, damit eine Uhr offiziell Chronometer genannt werden darf. Sämtliche Breitling Modelle tragen dieses höchste Gütesiegel der Präzision.

Überblick über die bei VAN HAM versteigerten Werke von Breitling:

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