Callum Innes

1962 Edinburgh

Künstlersuche

Biografie Callum Innes

Der schottische Maler gehört zu der Generation britischer Künstler, die in Zeiten der digitalen Medien weiterhin die Möglichkeiten der abstrakten Kunst ausloten. Dabei bedient er sich der monochromen Malerei und schafft seine Bilder in einem Prozess von Addieren und Subtrahieren. Denn er entfernt zum Teil gemalte Partien wieder mit Terpentin, so dass nur Spuren von dem zurückbleiben, was vorher bestand.

Innes absolviert von 1980 bis 1984 ein Studium der Zeichnung und Malerei an der Gray's School of Art in Aberdeen und beendet es 1985 am Edinburgh College of Art. Ende des Jahrzehnts präsentiert er dann seine Arbeiten der Öffentlichkeit. 1992 widmen ihm das Institute of Contemporary Arts in London und die Scottish National Gallery of Modern Art in Edinburgh erste Einzelschauen. Seitdem zeigt er sein Werk in zahlreichen Einzelausstellungen in Europa, Nordamerika, Australien und Asien, wie etwa 2013 im Neuen Museum in Nürnberg. 2011 beteiligt er sich an der Art Unlimited der Art Basel. Innes erhält 1998 den Nat West Prize und 2002 den Jerwood Prize for Painting. 1995 ist er auf der Short List für den Turner Preis gelistet.

 

Vertreten unter anderem in:

- The Tate, London

- Scottish National Gallery of Modern Art, Edinburgh

- Kunstmuseum Bern

- Albright-Knox Art Gallery, Buffalo

- Solomon R. Guggenheim Museum, New York

- San Francisco Museum of Modern Art

- Art Gallery of Ontario, Toronto

- National Gallery of Australia, Canberra

 

Überblick über die bei VAN HAM versteigerten Werke von Callum Innes:

1