Emilie Preyer

1849 Düsseldorf - 1930 Düsseldorf

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Biografie Emilie Preyer

Die in Düsseldorf ansässige Malerin Emilie Preyer steht mit ihren Blumen- und Früchtestillleben eng in der Tradition ihres Vaters Johann Wilhelm Preyer, einem der bedeutendsten Stilllebenmaler der Düsseldorfer Malerschule.
Schon früh wurde sie von ihrem Vater künstlerisch ausgebildet und erhielt im Anschluss an die väterliche Ausbildung privaten Unterricht an der Düsseldorfer Akademie, deren Studium Frauen offiziell verwehrt blieb. So erhielt sie Unterricht vom Historienmaler Heinrich Mücke sowie vom Landschaftsmaler Hans Gude.

Schnell avancierte die junge Malerin zur anerkannten Künstlerin und bewies bereits im Alter von 21 Jahren, dass sie die vom Vater erlernten Grundlagen im Hinblick auf Komposition, Maltechnik und Kolorit beherrschte. Studienreisen nach Dresden, Antwerpen sowie Holland bereiteten sie auf die darauffolgenden Akademieausstellungen vor. Neben vorbereitenden Zeichnungen und Aquarellen einzelner Blüten, Blätter und Früchte umfasst das Oeuvre der Malerin hauptsächlich Stilllebenmalereien mit Blumen oder Früchten. So sind es stets Trauben, Pflaumen, Pfirsiche, zuweilen ein Trinkgefäß oder Nüsse, die in variierender Kombination auf einer Marmorplatte oder einem drapierten Tischtuch im Werk der Künstlerin wiederkehren.

Überblick über die bei VAN HAM versteigerten Werke von Emilie Preyer:

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