Großes Okimono des Fudô Myôô mit drei Oni aus unserer Rubrik: Asiatika - Chin. Kunsthandwerk_Teil 2
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Asiatische Kunst am 12.06.2019, Los 2217

GROßES OKIMONO DES FUDÔ MYÔÔ MIT DREI ONI.
Japan. Meiji-Zeit. Um 1900.

Elfenbein, geschnitzt und mit gravierten Mustern. Die Oberfläche mit bräunlich gelber Patina und glänzend poliert. Stehend in langem Hüfttuch und mit reichem Schmuck hält er einen der oni spielerisch am Hals. Um den rechten Arm hat er sein Lasso geschlungen und hält sein Schwert bereit. Zu seinen Füßen spielt einer der oni mit seinen Schulterbändern, während der andere eine brennende Kerze auf einem Lotosblatt darbietet. Auf der Rückseite die besonders ausdrucksstarke Flammenaureole.

Fudô Myôô gilt als der Unbewegliche und wird im esoterischen Buddhismus als Verbündeter gegen Dämonen in Feuerriten angerufen. Gleichzeitig ist er auch der Mantra-König der Liebe, welcher die irdischen Leidenschaften der Menschen in die rechten Gefühle eines bosatsu verwandelt. Gewicht 8,5kg, Höhe 62,5cm. Sign.: Auf Rotlackplatte: Toshimitsu (Shunkô). Zustand A/B. Im Sockel Altersrisse.

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433. Asiatische Kunst,
12.06.2019, Los 2217,
Taxe: € 10.000
Ergebnis: € 12.255

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