Franz Pforr: Auktion 304, Los 170 aus unserer Rubrik: Gemälde Neuerer Meister
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Franz Pforr

1788 Frankfurt a.M. - 1812 Albano Laziale

Alte Kunst am 18.11.2011, Los 170


Pforr, Franz
1788 Frankfurt a.M. - 1812 Albano LazialeNächtliche Heimkehr. Monogrammiert und datiert. unten auf der Tafel auf FP 1808. Öl. Leinwand x 20

Rückseitig auf dem Keilrahmen: Radierung für den Lukasbund von Johann Friedrich Overbeck mit der handschriftlichen Datierung: October 1809.

Provenienz:
- Erstmals erwähnt 1881 in Rahmen der Frankfurter Historischen Kunstausstellung: Nr. 212 als Eigentum Dr. E. Roberth.
- Auch in Boetticher, Malerwerke des Neunzehnten Jahrhundert, mit gleichem Eigentumsvermerk.
- Im Rahmen der Recherche zur Monographie über Pforr von Fritz Lehr 1924 (siehe Lit. 2) konnte der Verbleib der Arbeit nicht festegestellt werden; vermutlich noch im 19.Jh. aus der Sammlung Dr. Roberth verkauft, da weder in seinem Testament noch dem seiner Tochter, die ihren Nachlass dem Städel vermachte, ein Hinweis auf das Gemälde erscheint.
- Privatbesitz Nordrhein-Westfalen.

Das Art Loss Register bestätigt am 29. Juli 2011, dass das Gemälde weder als gestohlen noch als vermisst registriert ist. Ebenso wurde kein Eigentumsanspruch auf dieses Werk aus der Zeit zwischen 1933 und 1945 angemeldet.


Gutachten:
- Gutachten von Prof. Dr. Helmut Börsch-Supan, Berlin 6. August 2011, liegt im Original vor.
- ausführliche Zustandsbeschreibung durch Frau Carmen Seuffert, Gruppe Köln, August 2011.

Literatur
- Boetticher, Friedrich von: Malerwerke des neunzehnten Jahrhunderts. Beitrag zur Kunstgeschichte. Zweiter Band, erste Hälfte. S. 264. Nr. 1. Dort mit Provenienzangabe Sammlung Dr. E. Roberth.
- Lehr, Fritz Herbert: Die Blütezeit romantischer Bildkunst. Franz Pforr der Meister des Lukasbundes. Verlag des Kunstgeschichtlichen Seminars der Universität, Marburg an der Lahn, 1924. S.333.
- Rittweger, Franz: Catalog der Frankfurter Historischen Kunst-Ausstellung. Im Selbstverlag des Ausstellungs-Vorstandes, Frankfurt am Main, 1881. Nr. 212.

Das vorliegende Gemälde mit der Darstellung eines Malers bei seiner nächtlichen Heimkehr wurde im Zuge der Recherchen von VAN HAM als hochinteressantes Zeugnis aus der Gründungsphase des Lukasbundes wiederentdeckt. Es ist damit von einem für die Kunstgeschichtsschreibung der gesamten Malerei des 19. Jahrhunderts grundlegenden Wert und wird im Gutachten von Prof. Börsch-Supan als "Inkunabel der nazarenischen Malerei" gewürdigt.

Erwähnt in den Briefen Pforrs und dokumentiert in der Literatur des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts galt die Arbeit bis jetzt als vermisst; das Motiv des heimkehrenden Künstlers - auch Börsch-Supan vermutet hier ein Selbstporträt des Malers - war seit den 50er Jahren in Form einer Vorzeichnung bekannt, die sich in der süddeutschen Privatsammlung Winterstein befindet. (siehe Abb.)

VAN HAM kann nun dieses frühe Ölgemälde Pforrs anbieten, eine museale Rarität, da der Künstler in seinem kurzen Leben nur wenige Werke geschaffen hat. Die kleinformatige Malerei bezeugt eindrucksvoll die romantischen Stimmungen der Literatur und Poesie dieser frühen Aufbruchsjahre.

Im Sommer 1808 finden sich an der Wiener Kunstakademie einige Schüler zusammen, die, wenig überzeugt von der herrschenden Lehrmeinung, nach einem eigenen Themenkreis und einer eigenen Ausdrucksform suchen und sich hierbei an der in der Dichtung aufkommenden romantischen Mittelaltersicht anstecken lassen. Die jungen Künstler, die sich um die beiden Hauptprotagonisten und engen Freunde Johann Friedrich Overbeck und Franz Pforr versammeln, verabreden wöchentliche Treffen, stellen sich Aufgaben und beurteilen die Ergebnisse gemeinsam. Schon bald nennen sie sich in Anlehnung an den Schutzpatron der Maler als "Lukasbrüder" und gründen im Folgejahr, am 10. Juli 1809 den "Lukasbund". Overbeck entwirft eine kleine Radierung mit ihren Initialen, die alle in diesem Bund geprüften Werke als eine Art Vignette tragen sollen.

Nunmehr in deutlichen Widerspruch zur Akademie verlassen die Künstler Pforr, Overbeck, Vogel und Hottinger 1810 Wien und lassen sich in Rom in dem leerstehenden Franziskanerkloster Sant'Isidoro nieder. Schnell schließen sich weitere Studenten an und leben mit in dieser Art klösterlicher Bruderschaft. Sie studieren die altitalienischen Werke des spätmittelalterlichen Rom. Aus der Bezeichnung der Lukasbrüder werden mehr und mehr die "Nazarener".
Pforr hingegen, der schon in den Wiener Jahren an Tuberkulose litt, war in Rom nur wenig produktiv und verstarb 1812 mit 24 Jahren. Seine enge Beziehung zu Overbeck verdeutlicht das 1810 entstandene Freundschaftsbild. (siehe Abb.)

Gutachten Prof. Dr. Helmut Börsch-Supan, August 2011:

" ... Am 2. August 2011 habe ich das Gemälde im Original untersuchen können. Von zwei kleinen Retuschen links unten und im Mantel des Mannes sowie einem verschmutzten Firnis abgesehen, ist es tadellos erhalten. Bei einer Reinigung werden einzelne Partien, die zur Zeit nicht ganz klar zu erkennen sind, deutlicher zu sehen sein.

Das Bild ist nicht doubliert und besitzt seinen originalen Keilrahmen. Auf dem linken senkrechten Schenkel ist die kleine Radierung Friedrich Overbecks mit dem Heiligen Lukas, das Emblem des am ersten Jahrestag des zunächst nur losen Zusammenschlusses der Lukasbrüder am 10 Juli 1808 und des nun also am 10.Juli 1809, förmlich gegründeten Lukasbundes, aufgeklebt. Der Zettel ist mit dem handschriftlichen Eintrag Oktober 1809 und dem Signet Pforrs (Kreuz über einem Schädel) auf einem Täfelchen in der linken unteren Ecke versehen, wie es sich in nahezu der gleichen Form auf der Vorderseite halbrechts unten am Boden liegend findet hier, mit dem Monogramm "FP" und der maßgeblichen Jahreszahl der Entstehung "1808" versehen. Erhalten ist die Emblemradierung Overbecks noch auf einem anderen Bild Pforrs "Der Graf von Habsburg und der Priester" von 1809 mit dem aufgeschriebenen Datum "May 1810". Diese Daten bezeichnen vermutlich die billigende Prüfung des Bildes durch den Lukasbund.

Das Bild galt bis jetzt als verschollen. Erwähnt war es zuletzt in dem von Franz Rittweger verfassten Katalog der am 27. Juni 1881 eröffneten Frankfurter Historischen Kunst-Ausstellung als Nr.212 mit dem Eintrag; "Genrebild. Eigenthum des Herrn Dr. E. Roberth". Eine Beschreibung gibt Friedrich von Boetticher (Malerwerke des Neunzehnten Jahrhunderts, Band 2, Dresden 1891 - 1901, S. 264) unter der Nr.1 von Pforrs Werkliste: "Genrebild. Eine Dachkammer, in welcher ein Mädchen bei brennender Lampe sitzt, während ein in einen Mantel gehüllter Mann eilig eintritt. Am Boden stehen Bilder und durch das Fenster sieht man die Dächer der Nachbarhäuser. Es ist Winter und hier und da blitzt ein beleuchtetes Fenster auf. E: Dr. E. Roberth."
Dokumentarisch bezeugt ist die "Häusliche Szene" zuerst in dem Studienbericht den Pforr seinem ehemaligen Vormund Georg Sarasin in Frankfurt mit Begleitschreiben vom 21. März 1810 mitteilte. Hier heißt es über seine Tätigkeit in Wien und die Anfänge des Lukasbundes (Overbeck, Wintergerst Vogel und Hottinger): "...jetzt standen also schon fünfe da. Wir hatten uns vorgenommen, daß jeder ein gemaltes Nachtstück auf eine gewisse Zeit liefern sollte. Ich malte dafür ein kleines Bildchen: ein Mann welcher nach Haus kommt und sein Weib bei der Arbeit findet; ich wählte diese ruhige häusliche Szene, weil das Bataillenmalen mir nicht mehr genügen wollte. Denn die Vorstellung einer Szene, die aller Größe des Eindrucks ungeachtet doch immer die Verdorbenheit der Menschen zeigt, schien mir nicht mehr so ganz der würdige Vorwurf der Malerei zu sein." (Lehr 1924, S. 40, 41; Overbecks Nachtstück ist das im Behnhaus in Lübeck bewahrte Bild "Christus und die Jünger in Emmaus").

Wie der Maler in seinem Studienbericht darlegt, gingen wesentliche Impulse für die tiefgreifende Wandlung im Denken über die Aufgabe der Kunst von Besuchen in der Wiener Gemäldegalerie aus, wo unter anderen Perugino Pforr mehr begeisterte als die vorher bewunderten italienischen Meister des 16. und 17. Jahrhunderts. Stärker noch wurde er berührt von den altdeutschen Malern. "Wir eilten in die deutsche Schule der alten Meister, wie angenehm überraschte sie uns, wie lieblich und rein sprach hier jede Empfindung uns an. Manches schien uns sonst hier steif und gezwungen, jetzt mußten wir uns gestehen, daß das beständige Betrachten von Gemälden, welche eine jede gewöhnliche Verrichtung in einer übertriebnen oft bis zum lächerlichen affektierten Stellung zeigten, unser Urteil irre geführt hatte, und daß wir deswegen diese aus der wirklichen Natur aufgefaßten Gebärden als steif und ohne die gehörige Bewegung geachtet hatten. Die edle Einfalt sprach mit der bestimmten Charakteristik laut an unser Herz, hier war keine Bravour des Pinsels, keine kühne Behandlungsart, einfach stand alles da, als wäre es nicht gemalt, sondern so gewachsen.
Die erste Frucht dieser Eindrücke ist die "Häusliche Szene". Sie markiert die Abkehr von den früheren kriegerischen Szenen - hauptsächlich aus dem Dreißigjährigen Krieg - und die Hinwendung zu gefühlsbetonten, moralische und religiöse Überzeugungen bekennenden Darstellungen im Einklang mit den Zielen des Lukasbundes, wobei sich das Geschehen im Mittelalter oder in der Epoche Dürers und Raffaels abspielt. So kann das kleine Nachtstück als Inkunabel der nazarenischen Malerei gelten.
Dargestellt ist die Wohnstube eines Malers, wie ein Altarflügel an der Wand, ein an diese gelehntes nur von der Rückseite zu sehendes Leinwandbild sowie eine Holztafel dahinter und vorn rechts die auf einem Kasten (mit Malutensilien?) liegende Palette bezeugen.
Ein Mann in rotem Umhang und mit breitkrempigem Hut ist soeben zur Tür, die er mit der linken Hand zuzieht, hereingetreten. Er schaut auf seine Frau, die links an einem kleinen Tisch mit einer Näharbeit sitzt und ihren Kopf dem Eintretenden zuwendet. Der Stuhl vor dem Tisch ist schräg gestellt, als solle der Mann dort sogleich Platz nehmen.
Erleuchtet wird der Raum durch eine einzige Kerze in einem Leuchter, die großflächige Schatten wirft, das einzige dramatische Element des Bildes. Ein Ofen links, der unten mit einem den Heiligen Lukas (laut Beschriftung) darstellenden Relief verziert ist, besitzt oben ein offenes Fach, in dem eine zinnerne Schüssel steht. In ihr wird vermutlich die Abendmahlzeit für den Mann warm gehalten.
Rückwärts schließt sich an den kleinen Wohnraum, dessen Tiefe breite Dielenbretter verdeutlichen, ein Alkoven mit einem Bett an. Der grüne Vorhang des Alkovens ist zur Seite gezogen, und man blickt auf ein aus kleinen übereck gestellten quadratischen Scheiben gebildetes Fenster, hinter dem beschneite Dächer und zwei erleuchtete Fenster zu sehen sind. Die behagliche Wärme des Innenraumes soll
gegenüber der draußen herrschenden Kälte und Dunkelheit fühlbar werden.
Abb.1 Eine 1958 zuerst veröffentlichte Zeichnung (Feder in Schwarz, Pinsel in Grau) in der Sammlung Alfred Winterstein in München ist damals bereits als Vorarbeit für das vorliegende Gemälde erkannt worden. Gegenüber dieser Zeichnung hat Pforr das Gemälde durch mehrere Einzelheiten bereichert bzw. verändert. Statt des leeren Rahmens für das darunter stehende Bild hat Pforr den in eine obere und eine
untere Darstellung geteilten linken Flügel eines Altarbildes wiedergegeben. Man erkennt rechts die Scharniere. Oben ist wohl die Maria aus einer Verkündigung zu sehen (der Engel wäre rechts zu ergänzen), darunter ein Heiliger in einem roten Mantel, der ebenso wie der Nimbus eine Brücke zu dem eintretenden Mann schlägt. Die Tischdecke ist nun mit einem Muster verziert und auf ihr liegen außer der größer wiedergegebenen Lichtputzschere ein Garnknäuel, daneben eine normale Schere und ein Gebetbuch. Auch das Lukas-Relief am Ofen, identifizierbar durch die Beischrift "Sanktus Lukas"' ist hinzugefügt, ebenso das Täfelchen mit der Signatur. Erst im ausgeführten Bild wird der Betrachter genötigt, sich in die liebevoll gezeichneten Einzelheiten zu versenken.
Abb.2 Eine zweite Zeichnung (Bleistift) in der gleichen Sammlung gibt als rasch gezeichnete Studie wohl nach einem Modell den Oberkörper der jungen Frau wieder.
Abb.3 Bereits Lehr (1924, S.104) hat eine - allerdings zu enge - Verbindung zwischen dem ihm nur durch die Beschreibung Boettichers bekannten Gemälde und einer im Städelschen Kunstinstitut in Frankfurt bewahrten Zeichnung, einer Illustration zu Heinrich Pestalozzis Roman "Lienhard und Gertrud" hergestellt. Auch hier sitzt eine Frau (Gertrud) bei Kerzenlicht an einem Tisch, während ein Mann, der
betrunkene Maurer Lienhard, durch die Tür hereintritt. Aber die Frau, von vier kleinen Kindern umgeben, sitzt verzweifelt da und hat den Kopf in die Hand gestützt. Im Zeichenstil und in der Komposition dem Wintersteinschen Blatt eng verwandt, ist das Thema jedoch ein ganz anderes, nämlich das gleiche, das der mit Pforr befreundete
Schweizer Lukas-Bruder Ludwig Vogel in einer später mit dem falschen Datum 1807 versehenen Zeichnung in der Stiftung für Kunst in Olten dargestellt hat. Heinrich Thommen hat das Blatt in seinem Buch "Im Schatten des Freundes. Arbeitsmaterialien von Franz Pforr im Nachlaß Ludwig Vogels" (Basel 2010, Abb.69) veröffentlicht. Die Vermutung liegt nahe, daß ein danach ausgeführtes nicht nachweisbares Gemälde das Nachtstück war, mit dem Vogel sich an der Aufgabenstellung der Lukasbrüder 1808 beteiligt hat, und es ist auch gut möglich, daß Pforr aus dieser drastischen, lebensnahen Schilderung des Elends armer Leute seine empfindsame Darstellung geordneten Lebens als ein Vorbild abgeleitet hat. Das Bild enthält noch eine andere, tief in die persönliche Gefühlswelt Pforrs hineinführende Aussage. In seinem "Studienbericht" bezeichnet er den hereintretenden Mann lediglich als einen solchen und verschweigt die auf einen Maler hindeutenden Einzelheiten. Offenbar wollte er seinen ehemaligen Vormund nicht zu ausführlich über sein Seelenleben informieren. Die lange, gerade Nase und vor allem die auffallende Frisur, lange Haare, die wie geraffte Vorhänge von der Mitte nach den Seiten herabfallen, machen es sehr wahrscheinlich, daß Pforr mit dem Mann sich selber meint. Damit tritt er zu dem Mädchen, das, wie die Bleistiftstudie als Halbfigur vermuten läßt, eine existierende Person ist, in eine innige Beziehung. Bestätigt wird diese Dimension des Bildes durch das Hauptwerk "Sulamith und Maria. Allegorie auf Pforrs und Overbecks Leben", Pforrs letztes 1811 gemaltes Gemälde und das anrührendste Dokument dieser engen Künstlerfreundschaft (Schweinfurt, Museum Georg Schäfer). Seine Idealvorstellung von der Frau ist auf der rechten Hälfte des zweigeteilten Bildes in der rot gekleideten, blonden Maria in einem altdeutschen Interieur wiedergegeben. Im Typus entspricht diese Maria völlig der jungen Frau in der "Häuslichen Szene". Pforr hat nur wenige Gemälde geschaffen, und auch in wichtigen deutschen Museen ist er nur durch Zeichnungen vertreten. Erhalten sind außer dem hier besprochenen Bild nur fünf für ihn völlig gesicherte Werke, von denen sich vier in Frankfurt befinden. (Das Pforr-Bildnis im Germanischen Nationalmuseum halte ich nicht für ein Selbstbildnis. Heinrich Thommen -2010, S.230 - 232- sieht in dem ebenda befindlichen Bildnis des Knaben Xaverio als Hl. Johannes eine Gemeinschaftsarbeit von Vogel und Pforr.) Verschollen sind mindestens drei Gemälde. Der im Alter von nur 24 Jahren in Albano verstorbene Künstler zählt aufgrund der Reinheit seines Strebens zu den anrührendsten Erscheinungen der deutschen Kunstgeschichte, die so nur um 1800 im knospenhaften Stadium einer neuen Entwicklung zu finden sind außer Pforr, Runge, Horny, Erhard und Heinrich Reinhold."


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