Claes Oldenburg

1929 Stockholm - 2022 New York

Amerikanischer Bildhauer, Objektkünstler, Maler schwedischer Herkunft. Hauptvertreter der Pop Art. Studium: 1946-50 Yale University, New Haven; bis 1954 Art Institute, Chicago. Ab 1956 in New York; zunächst Malerei im Stil des Abstrakten Expressionismus. Ab ca. 1958 Happenings, u.a. zusammen mit Jim Dine und Allan Kaprow (Das Kaufhaus), und Assemblagen aus Pappmaché und Abfallmaterial, die in grell-bunter Farbigkeit verfremdet und bei gleichzeitigem Verlust der ursprünglichen Waren- bzw. Konsumfunktion in künstlerische Objekte transformiert werden. Ab 1963 sogenannte Soft-Sculptures und Objekte aus Vinyl; ab 1965 monumentale Arrangements (Riesiger Phantomventilator, 1967).

Ab 1976 regelmäßige Zusammenarbeit mit der niederländischen Künstlerin und Ehefrau Coosje van Bruggen (* 6.6.1942 Groningen, + 10.1.2009 Los Angeles). Seither zahlreiche monumentale Arbeiten, meist im öffentlichen Raum (Spitzhacke, documenta 7, Kassel 1982; Dropped Cone, Köln 2001). Werke: New York, Guggenheim und Museum of Modern Art; Frankfurt am Main, Museum für Moderne Kunst; Köln, Museum Ludwig; Los Angeles, Museum of Contemporary Art.
Steppes, Michael; Schaller, Andrea: Seemann Künstlerlexikon. Leipzig, 2012: E.A. Seemann Verlag.

Überblick über die bei VAN HAM versteigerten Werke von Claes Oldenburg:

1
Kontakt
Schließen

Wir sind für Sie da

Rufen Sie uns unter +49 (221) 92 58 62-0 an oder schreiben Sie uns. Wir werden Ihr Anliegen zeitnah bearbeiten und melden uns so bald wie möglich bei Ihnen. Bei einem gewünschten Rückruf geben Sie bitte ein Zeitfenster innerhalb unserer Geschäftszeiten (Mo–Fr 10 bis 17 Uhr) an.

Zur Kontaktseite

* Pflichtfelder: Diese Felder benötigen wir, um Ihr Anliegen korrekt umzusetzen