Paul Jenkins - Phenomena Shaman To The Prism Seen, 75759-2, Van Ham Kunstauktionen
Paul Jenkins: "Phenomena Shaman To The Prism Seen" aus unserer Rubrik: Post War Gemälde, Zeichnungen, Aquarelle
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Paul Jenkins - "Phenomena Shaman To The Prism Seen"

1923 Kansas City, MO/USA - 2012 New York

Modern | Post War | Contemporary | NFT
am 30.11.2022, Los 126
Taxe: € 30.000
Ergebnis: € 69.960
(inkl. Aufgeld)

Auktion Deutscher Auktionsrekord für diesen Künstler. (In dieser Auktion)

JENKINS, PAUL
1923 Kansas City, MO/USA - 2012 New York

Titel: "Phenomena Shaman To The Prism Seen".
Datierung: 1985/86.
Technik: Acryl auf Leinwand.
Maße: 198 x 272cm.
Bezeichnung: Signiert, betitelt und datiert verso oben links: Paul Jenkins Phenomena Shaman To The Prism Seen 1985-86.
Rahmen/Sockel: Atelierleiste.


Provenienz:
- Elaine Horwitch Galleries, Santa Fe
- Privatsammlung Bayern

- Gilt als Hauptvertreter des Abstrakten Expressionismus
- Faszinierende Arbeit mit schönem Kontrast zwischen kräftigem, blockhaftem Farbauftrag und daraus herausfließenden, transluzenten Farben
- Titel verweist auf sein inszeniertes Tanzdrama "The Shaman to the Prism Seen", das er 1987 in der Opéra Comique in Paris uraufführte
- Jenkins leuchtende Gemälde benennt er seit den 1960er Jahren im Titel als "Phenomena", eine sich den Sinnen zeigende Erscheinung

Der US-amerikanische Künstler Paul Jenkins wächst in Kansas City in Missouri auf und geht 1948 nach New York an die Art Student League. Hier wendet er sich rasch dem abstrakten Expressionismus zu und macht Bekanntschaften mit Jackson Pollock, Mark Rothko und Barnett Newman. Jenkins Werke entstehen in einem Prozess aus kontrolliertem Farbauftrag und dem intuitiven Bewegen der Leinwand, um zufällige Farbverläufe zu erzeugen.

Während den Werken der sechziger Jahre mit ihren transparenten Farben eine fast schleierartige Ästhetik anhaftet, verwendet Jenkins in den achtziger Jahren dicke Pigmentschichten, die er auf die Leinwand gießt. Er erschafft mit diesen kräftigen, ins transluzente übergehenden Farben schillernd leuchtende Oberflächen, die seinen Werken eine Lebendigkeit verleihen, dessen sich der Betrachter kaum entziehen kann.
Das Werk "Phenomena Shaman To The Prism Seen" bedient sich ebenjener Maltechnik und überzeugt mit starken Kontrasten und leuchtenden Farben. Die Bezeichnung "Phenomena" verwendet Jenkins bereits seit den 1960er Jahren in seinen Titeln, da er seine Arbeiten als sich den menschlichen Sinnen offenbarende Erscheinungen versteht. Speziell dieses Gemälde verweist zudem auf sein 1987 in der Opéra Comique in Paris uraufgeführtes inszeniertes Tanzdrama "The Shaman to the Prism Seen".

Profilbild Hilke Hendriksen

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Hilke Hendriksen

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491. Modern | Post War | Contemporary | NFT,
am 30.11.2022, Los 126
Taxe: € 30.000
Ergebnis: € 69.960
(inkl. Aufgeld)

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