Stella Hamberg

1975 Friedberg

Die Bildhauerin Stella Hamberg beeindruckt mit oft raumgreifenden, figuralen Skulpturen, die ein verstörendes Wechselspiel aus vertrauten Formen und unerwarteten Verformungen eingehen.
Was auf den ersten Blick ein Ast zu sein scheint, kann sich bei näherem Hinsehen als menschlicher Arm erweisen. Auf der anderen Seite entfaltet eine mögliche Tierfigur beim Umschreiten eine unnatürliche Anzahl von Gliedmaßen.
Die 1975 geborene Künstlerin studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden bei Prof. Martin Honert. Im Anschluss an ihren Meisterschülerabschluss erhielt sie 2006 das Karl Schmidt-Rottluff Stipendium.

Neben den klassischen Materialien Bronze und Holz verwendet Hamberg auch Alabastergips, Beton oder Polyurethan. Dabei arbeitet sie meist so, dass man ihren Schaffensprozess und ihren körperlichen Einsatz in den Schlieren und Abdrücken, die ihre Hände im Material hinterlassen haben, am fertigen Kunstwerk nachvollziehen kann.

Einzelausstellungen u.a.:
- 2018 Kommunale Galerie am Hohenzollerndamm, Berlin
- 2017 Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin, Berlin
- 2016 Skulpturengarten der Villa Schöningen, Kunstraum Potsdam

Preise:
- 2018 Marianne Werefkin-Preis
- 2001 Skulpturenwettbewerb Dresden

Überblick über die bei VAN HAM versteigerten Werke von Stella Hamberg:

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