Alfred Kubin

1877 Leitmeritz/Böhmen - 1959 Wernstein am Inn

Österreichischer Zeichner, Illustrator, Tempera- und Aquarellmaler, Schriftsteller. Studium: 1891/92 Kunstgewerbeschule Salzburg; 1892-96 Fotografenlehre in Klagenfurt; 1898-1901 Kunstschule Schmidt-Reutte in München und Kunstakademie München. 1906 Übersiedlung nach Zwickledt. Publiziert 1909 seinen Roman Die andere Seite mit eigenen Illustrationen; 1909 Mitbegründer der Neuen Künstlervereinigung München, 1912 beteiligt am Blauen Reiter. 1937 von den Nationalsozialisten als »entarteter Künstler« eingestuft. 1951 österreichischer Staatspreis. Kubin thematisiert in seinen fantastisch-skurrilen Zeichnungen und Grafiken mit nervösem Stich persönliche Erschütterungen, Obsessionen, (Alb-)Träume und Visionen.

Wichtige Inspirationen sind Goya, Redon, Munch, Ensor und Klinger. Zahlreiche Buchillustrationen, auch Bühnenbilder. Werke: Linz, Oberösterreichisches Landesmuseum; München, Lenbachhaus; Regensburg, Ostdeutsche Galerie; Wien, Albertina.
Steppes, Michael; Schaller, Andrea: Seemann Künstlerlexikon. Leipzig, 2012: E.A. Seemann Verlag.

Überblick über die bei VAN HAM versteigerten Werke von Alfred Kubin:

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