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Dann arbeitet er als Karikaturist und Illustrator für internationale Zeitungen (1895 bis 1914). 1906 reist er nach Paris, wo er das Atelier Colarossi besucht und u.a. Delaunay und Matisse kennenlernt. Im folgenden Jahr wendet er sich schließlich der Malerei zu. 1909 wird er Mitglied der Berliner Sezession (bis 1913). Zudem beteiligt er sich 1911 am Pariser Salons des Artistes Indépendants. Unter dem Einfluss von Delaunay setzt er sich nun mit dem Kubismus auseinander und findet zu den für ihn typisch werdenden Bildstrukturen. Feininger pflegt auch Kontakt zu den deutschen Avantgardisten. So begegnet er 1912 den Brücke-Künstlern und stellt 1913 mit den Malern des Blauen Reiters im Berliner "Ersten Deutschen Herbstsalon" aus. Auch zeigt er 1917 seine erste Einzelausstellung in der Berliner Sturm-Galerie. 1919 beruft ihn Gropius an das Bauhaus. Hier lehrt er bis 1926 und ist auch nach der Aufhebung der Lehrverpflichtung bis 1935 Meister. 1924 bildet er mit Wassily Kandinsky, Paul Klee und Alexej Jawlensky die Ausstellungsgemeinschaft "Die Blauen Vier". 1936 reist er in die USA, um einen Lehrauftrag am Mills College in Oakland zu erfüllen. Im Jahr darauf werden seine Werke in Deutschland verfemt. Er emigriert nach New York, wo ihm das Museum of Modern Art 1944 eine große Retrospektive widmet. 1947 wird er zum Präsidenten der "Federation of American Painters and Sculptors" ernannt. 1955 wird er Mitglied des "National Institute of Arts and Letters". 1956 verstirbt Lyonel Feininger in New York.
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