Europäisches Kunstgewerbe und Schmuck
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Barock Kommode.
München. Um 1725-40. Die Beschläge möglicherweise nach einem Entwurf von Wilhelm de Grof.
Riopalisander, Nussbaum, Kirschbaum, Ahorn eingelegt und tlw. ebonisiert. Bronzebeschläge. Auf gedrückten Kugelfüßen dreischübig gebrochen geschweifter Korpus mit leicht
zurückspringender Mitte. Allseitig dekorative geometrische Parkettierung. Schildbeschläge
mit bayrischem Rautenwappen unter Krone, von Löwen flankiert. Die Handhaben gestaltet aus
zwei Löwen das bayrische Wappen haltend, an Maskarons befestigt. An den Kanten ornamental
durchbrochenes Beschlagwerk. 86x124x71cm. Zustand C. Sockelzone und Füße der Platte ergänzt.
Provenienz:
Sammlung Schwarz-Liebermann, Rheinbreitbach.
Literatur:
Langer, Brigitte/ Alexander Herzog von Württemberg: Die Möbel der Residenz München, Bd. 2.
Die deutschen Möbel des 16. bis 18. Jahrhunderts, München, Typ vgl. S.101ff.
Langer, Brigitte: Die Möbel der Schlösser Nymphenburg und Schleißheim, München 2000, Typ
vgl. S.128ff., zu den Beschlägen s. S.292.
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