Europäisches Kunstgewerbe und Schmuck
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November 16, 2012,
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1609
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7.095
(incl. premium)
Cremetopf mit Chinoiserien.
Meissen. Um 1730.
Porzellan, farbig und gold staffiert. Auf drei Tatzenfüßen gebauchter Korpus mit ausgezogenem Rand und reliefiertem C-Henkel.
Auf der Wandung drei querovale Goldspitzenkartuschen mit Goldlüster und purpurnen und
eisenroten Federblättern. Höhe 10cm, mit Deckel 13cm. Zustand A. Der Deckel mit passendem Dekor ergänzt.
Topf mit Goldmalernummer 7, der Deckel mit Nummer 2 und gekreuzten Schwertern in Gold.
Die zentrale Kartusche zeigt einen stehenden Orientalen und kleinen Jungen jeweils mit
Räuchergefäß. Die Kartusche links davon zwei Chinesen im Gespräch. Hier geht die
Darstellung des Chinesen mit Schirm auf Blatt 104 des Schulz-Codex zurück. Die Kartusche
rechts davon zeigt wieder zwei Chinesen einmal mit rundem Hut bei der Zubereitung von Tee
und einmal sitzender Chinese mit ausgestrecktem linkem Arm, dessen Darstellung auf Blatt
95 des Schulz-Codex zurückgeht.
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316. Europäisches Kunstgewerbe und Schmuck,
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