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Ohne auf den Gegenstand verzichten zu müssen, erreicht er zudem mit dieser Gestaltungsmethode eine größtmögliche Autonomie von Form und Farbe, wodurch er die Darstellung vom Inhalt löst.
Baselitz studiert 1956 an der Ostberliner Kunsthochschule. 1957 zieht er nach Westberlin, wo er bis 1963 an der Kunsthochschule bei Hann Trier studiert. 1960 setzt er sich mit dem Thema der Anamorphose und der Kunst der Geisteskranken auseinander und verfasst mit E. Schönebeck 1961 das Manifest "Pandämonium", in dem sie sich von den etablierten Kunststilen distanzieren. 1963 wird seine erste Einzelschau mit erotischen Arbeiten wegen des Vorwurfs der Pornografie zum Skandal. 1965 beginnt er die Folge der Helden-Bilder, mit der er das klassische Figurenstück aktualisiert. Schließlich schafft er 1969 das erste "Kopfstandbild". 1972 beteiligt er sich an der Documenta in Kassel (auch 1982), 1975 an der Biennale in Sao Paulo und 1980 an der Biennale in Venedig. Zudem zeigt er seit 1976 Retrospektiven seines Werkes im In- und Ausland. 1977/78 lehrt er an der Karlsruher Kunstakademie sowie von 1983 bis 1988 und von 1992 bis 2003 als Professor an der Kunsthochschule Berlin/West. Seit 2005 schafft er Remix-Bilder, in denen er wichtige Motive seiner künstlerischen Entwicklung einer gelösten und virtuosen Neuinterpretation unterwirft
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