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Der Tradition von Dada und Fluxus folgend, hinterfragt er in ihnen auf ironische und widersprüchliche, oft provozierende Weise die Gesellschaft sowie den überlieferten Kunstbegriff und die aktuelle Kunstwelt, ohne sich selbst dabei auszuschließen.
Kippenberger studiert von 1972 bis 1976 an der Hamburger Kunsthochschule u.a. bei Rudolf Hausner und Franz Erhard Walther. Dann bricht er das Studium ab und geht nach Florenz. 1977 schließt er Freundschaften mit Werner Büttner und Albert Oehlen. 1978 geht er nach Berlin. Hier gründet er mit Gisela Capitain das "Kippenberger Büro", zudem ruft er 1979 den Club "SO 36" und die Punkband "Gruga" ins Leben. Auch gründet er mit Christine Hahn und Erich Mitchell in New York die Musikgruppe "Luxus". 1983 zieht er nach Köln. Im folgenden Jahrzehnt unternimmt er zahlreiche Reisen. So hält er sich für längere Zeit u.a. in Wien, Madrid und Los Angeles sowie in Brasilien, Griechenland und Japan auf. Ab 1990 lehrt er als Gastprofessor an der Frankfurter Städelschule, der Kasseler Gesamthochschule und der Yale University, New Haven, sowie an den Universitäten in Nizza und Amsterdam. Er beteiligt sich 1992 und 1997 an der documenta in Kassel. 1996 erhält er den Käthe-Kollwitz-Preis. 1997 verstirbt Martin Kippenberger in Wien. Postum ist er 2003 auf der Biennale von Venedig vertreten. 2006 zeigt die Tate Modern eine umfassende Retrospektive seines Werkes.
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