Hann Trier

1915 Kaiserswerth - 1999 Castiglione della Pescaia

Deutscher Maler, Grafiker. Vertreter des Informel. Studium: 1934-38 Kunstakademie Düsseldorf. Nach dem Staatsexamen in Berlin 1939 Militärdienst und Tätigkeit als technischer Zeicher. Nach dem 2. Weltkieg Bühnenbildner in Nordhausen. 1947 Mitbegründer der Donnerstag-Gesellschaft, Schloss Alfter bei Bonn. 1952-55 Werbegrafiker in Medellin. 1955, '59 und '64 Teilnahme an der documenta, Kassel. 1957-80 Professor, später Direktor der Hochschule der Künste Berlin. Hann malt gestisch-expressive, zum Teil mit beiden Händen ausgeführte Kompositionen mit oft netzartig-organischem Bildaufbau, differenziert eingesetzter Linienführung und bewegter Farbigkeit.

Neben Leinwandarbeiten, Aquarellen und Druckgrafik entstehen auch Deckenbilder, u.a. 1972-74 in Schloss Charlottenburg, Berlin. Werke: Berlin, Berlinische Galerie; Essen, Museum Folkwang; Leverkusen, Museum Morsbroich.
Steppes, Michael; Schaller, Andrea: Seemann Künstlerlexikon. Leipzig, 2012: E.A. Seemann Verlag.

Überblick über die bei VAN HAM versteigerten Werke von Hann Trier:

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